Der Titel 'Hymnos' erklärt sich durch eine Konzentration an Liegetönen und ihren Obertönen, die in der Mitte des Stückes den Eindruck eines Chores erwecken, der aber in Wirklichkeit gar nicht anwesend ist.
K3 wurde 9 Jahre alt und in ihrem Geburtstags-Rätselparcours konnte ich so ziemlich alle Themen verarbeiten welche sie im Moment interessiert: Der Film K-Pop Demon Hunters, Detektivarbeit, Orientierungslauf, Klettern & Rätseln.
K3 erreichte zum Morgenessen einen Hilferuf in Briefform: Der Tiger Derpy der K-Pop Demon Hunters wurde entführt! Nur sie kann helfen! Sie muss ihre Detektivausrüstung einpacken (Notizbuch, Lupe, Feldstecher, Kompass) und sich unverzüglich auf die Suche machen.
Schritt 1: Bild der Überwachungskamera
Der einzige Hinweis im Brief ist ein Bild einer „Überwachungskamera“ aus unserer Einstellhalle. Links fährt gerade der Anhänger mit dem Tiger davon. In der Mitte am unteren Bildrand scheint der Entführer aber ein Couvert liegen gelassen zu haben. Es ist an der Zeit den Tatort zu untersuchen!
Das Bild ist eine normale Handyaufnahme aus erhöhter Perspektive. Im Bildbearbeitungsprogram Acorn habe ich es in Graustufen konvertiert und den Text oben hinzugefügt. Auf weitere dekorative Element, welche unnötig ablenken könnten, habe ich verzichtet. Den Tiger und das Couvert habe ich mit etwas Transparenz abgeschwächt und farbig eingefügt. Das ganze Bild auf ein A4 grosses Fotopapier gedruckt traf den Überwachungskameralook ziemlich gut.
Schritt 2: Karte
Im Couvert befand sich eine Karte des Quartiers, auf welcher vier verdächtige Orte mit Piktogrammen markiert sind, sowie ein kurzes Stück blaues Papierband.
Die Idee dahinter: K3 soll an all diesen Orten in beliebiger Reihenfolge nach Hinweisen suchen. Zusammengestellt ergeben sie den Aufenthaltsort von Derpy. Das blaue Papierband ist eine subtile Hilfestellung wonach sie zu suchen hat.
Die Karte habe ich auf einer der vielen OpenStreetMap-Seiten erstellt, welche es erlauben die Labels auszublenden (Weiss leider nicht mehr genau welche). Den Screenshot davon habe ich in Apple Pages bearbeitet: Die Kompassrose und die Orte hinzugefügt und das Resultat einfach ausgedruckt.
Ort 1: ✉️
Die Karte vermittelt nur eine ungefähre Position, K3 musste im Umfeld von mehreren Metern die Gegend nach Hinweisen untersuchen. Hier fiel ihr nach einigem Herumirren das blaue Papierband auf, welches aus einem der Entsorgungscontainer hervorguckt.
Tatsächlich fand sich am Band befestigt ein Couvert mit Puzzleteilen. Zusammengesetzt ergaben sie eine Lupe auf welcher mit winziger Schrift der erste Hinweis steht. Mit einer echten Lupe konnten sie folgende Entziffern: A_________ KELLER.
Natürlich war das Zusammensetzen des Puzzles nicht notwendig, der Hinweis war auf allen Teilen vorhanden. Und lustigerweise benötigen Kinderaugen nicht mal eine Lupe um den Text zu entziffern…
Erstellt habe ich das Puzzle indem ich den Text hundertfach multipliziert und so klein wie möglich (Schriftgrösse: 2pt) gedruckt habe. Die Lupe ist von Hand aufgezeichnet und das Papier danach in 10 Teile zerschnitten. Mehr Teile macht das Puzzle wesentlich schwieriger.
Ort 2: ⚯
Am zweiten Ort, im 3. Stock auf der Terrasse des Gebäudes klebte an einer spezifischen Stelle auf dem Boden der nächste Hinweis: Eine Kompassrose mit prominentem Pfeil Richtung Südwesten mit aufgedrucktem Symbol für den Feldstecher.
Mit Hilfe von Kompass und Feldstecher entdeckte K3 am gegenüberliegenden Gebäude einen Zettel mit einer Buchstabenkombination.
Der Blick durch den Feldstecher (Mit kinderfreundlichem Magic Button) erlaubte es, den Zettel zu entziffern. Hier ist links noch der Testzettel im Bild mit welchem ich die richtige Schriftgrösse gesucht habe.
Ort 3: 🗼
Das Turmsymbol mit dem Zusatztext 8x auf der Karte verwies auf einen Aussichtsturm auf unserem Gelände. Einmal oben war K3 etwas ratlos, fand dann doch etwas Verdächtiges:
In den Ritzen und zwischen den Holzteilen des ganzen Turms versteckten sich acht Glacéstängel. Also rauf & runter gekraxelt bis alle gesammelt sind.
Die blaue Linie hilft beim korrekten Zusammenstellen. Ein weiterer Hinweis ist gefunden.
Die Glacéstängel gibt es in jeder Glacé oder alternativ auch im Hunderter-Pack im Bastelgeschäft. Eine oder mehrere Hilfslinien machen das Puzzle einfacher. Wichtig auch der Hinweis auf die acht Teile auf der Karte; damit ist klar wie viele Teile gefunden werden müssen.
Ort 4:
Der letzte Ort auf der Karte war der Sandkasten. Eine der Schaufeln war mit blauem Band markiert und steckte in einer frisch umgegrabenen Stelle.
Einige Centimeter unter der Oberfläche vergraben fand sich ein in Zeitungspaket eingewickeltes verdächtiges Päckchen.
Vorsicht beim Vergraben von Gegenständen! Es ist erstaunlich wie schlecht sie wieder zu finden sind wenn man auch nur ein bisschen daneben gräbt!
Fast ging’s schief… Zum Glück konnte ich das Päckchen wieder finden und an K3 weitergeben, die Suche näherte sich ihrem Ziel.
Im Innern des Päckchen befand sich ein Cryptex, verschlossen mit einer fünfstelligen Buchstabenkombination.
Mit allen zusammengetragenen Hinweisen ging es jetzt darum, das letzte Rätsel zu lösen: Die Befreiung von Derpy.
Die Hinweise der Lupe und der Glacéstängel ergaben den Ort: Angelikas Keller
Die Buchstabenkombination YPRED (Rückwärts lesen…) aus dem Feldstecher öffnete den Cryptex.
Im Cryptex befand sich ein kleiner Schlüssel zu einem Vorhängeschloss.
Und tatsächlich: Das entsprechende Kellerabteil in unserem Haus war mit einem Schloss verriegelt. Der Schlüssel passte und…
(Besonders aufmerksame DetektivInnen fällt auf, dass das Schloss hier gar nix verriegelt. Ich hatte keine Kette zur Hand und das verwendete Veloschloss hatte nur eine Öse.)
…ein mysteriöses blaues Licht leuchtete aus einer der Kisten im Keller hervor.
Abschluss
Endlich ist Derpy befreit und dieser Rätselparcours erfolgreich beendet.
Ausser dem Schreckmoment beim Ausgraben funktionierte alles Bestens und ich bin ausserordentlich zufrieden mit dem Resultat. Ich bin ja gespannt wie lange mein begrenztes Reservoir an Kreativität noch für weitere Rätseljagdten ausreicht.
Vor einiger Zeit hatte Humble Bundle alle E-Books von Terry Pratchetts Discworld-Reihe angeboten (Zu Deutsch: Scheibenwelt). Ich konnte nicht mehr rekonstruieren welche dieser Bücher ich seit meiner Jugend bereits gelesen hatte. Sicherheitshalber habe ich mir deshalb im Verlauf der letzten zwei Jahre alle 41 Romane in chronologischer Reihenfolge zu Gemüte geführt.
Ausgehend von einer einfachen Fantasy-Parodie wenden sich die Werke zunehmend ernsteren Themen zu, ohne dabei diese sprachliche Leicthfüssigkeit zu verlieren, welche Terry Pratchetts Sprache einzigartig machen. Und dann hat er ein ausgeprägtes Talent für fulminante Schlüsse. Es lohnt sich immer bis zur letzten Seite dabei zu bleiben.
Do you not know that a man is not dead while his name is still spoken?
Andere Fans lesen bewusst den letzten post mortal erschienenen Band nicht, um Terry Pratchett wenigstens in Gedanken am Leben zu erhalten. Ich kenne keinen solchen Skrupel, dafür sendet meine Aare.guru-API bei jeder Antwort einen entsprechenden X-Clacks-Overhead-Header mit.
Anbei 41 Kurzkritiken (Wobei ich anmerken muss, dass das Kritiken auf hohem Niveau sind):
Titel
Kurzkritik
The Colour Of Magic
Nett, aber noch etwas roh.
The Light Fantastic
Besser als der erste Band.
Equal Rites
Jetzt geht’s richtig los.
Mort
Lustig.
Sourcery
Meh.
Wyrd Sisters
Gut, habe sogar einige der Shakespear-Referenzen erkannt.
Pyramids
Sehr cool, überraschend anders.
Guards! Guards!
Sehr cool. Kann verstehen warum die TV-Adaption so enttäuschend war: Die erste Einführung von Vimes im Buch ist derart gut, dass die Serie sich wohl als Affront anfühlte.
FaustEric
Kurz und witzig.
Moving Pictures
Macht Spass.
Reaper Man
Eher Meh, bis auf den Schluss.
Witches Abroad
Macht Spass.
Small Gods
Seit jeher mein Favorit!
Lords and Ladies
Ok.
Men At Arms
Nett.
Soul Music
Witzig.
Interesting Times
Das Beste der Cohen-Bücher.
Maskerade
Lustig. Wieder ausserordentlich guter Schluss.
Feet Of Clay
Gut.
Hogfather
Meh.
Jingo
Stark.
The Last Continent
So lala.
Carpe Jugulum
Wieder ein ziemlicher Genuss.
The Fifth Elephant
Spannend.
The Truth
Gut.
Thief of Time
Sehr schön.
The Last Hero
Meh, aber kurz.
The Amazing Maurice and His Educated Rodents
Für Kinder, aber witzig.
Night Watch
Eher düster. Aber einmal mehr: Pratchett hat seine Enden im Griff.
The Wee Free Men
Ganz ok.
Monstrous Regiment
Stark.
A Hat Full of Sky
Gut. Nur die ganze Witch-Trial-Szenen finde ich etwas unpassend. Gefiel mir auch an der Kurzgeschichte The Sea and Little Fishes nicht.
Going Postal
Sehr gut.
Thud!
Solide.
Wintersmith
Ok.
Making Money
Ok.
Unseen Academicals
Holprig.
I Shall Wear Midnight
Streckenweise wirklich wirklich gut.
Snuff
Gut, wenn auch gelegentlich etwas unfokussiert.
Raising Steam
Gut, aber unfokussiert. Fühlt sich etwas unfertig an.
The Shepherd’s Crown
Schöner Schluss. Viele Veränderungen. Der Fortschritt macht auch auf der Scheibenwelt nicht halt.
„Well, you know what they say. You can’t cross the same river twice, Archchancellor,” he said. Ridcully stared at him. “Why not? This is a bridge.“
K2 ist der grösste Fan von meinen Rätselparcours. Es stand deshalb ausser Frage ob ich ihm zu seinem 11. Geburtstag einen organisiere. Es ging los…
Schritt 1: Grundriss
In einem Couvert befinden sich der Grundriss unserer Wohnung im A4-Format und zwei Postkarten: Eine alchemistische Symbolkarte (Details dazu später) und ein Ausschnitt aus dem Grundriss mit einer ⬤-Markierung.
Nach etwas Startschwierigkeiten gelang es K2 das Prinzip eines Grundrisses zu verstehen und die markierte Stelle ausfindig zu machen. Es wartete ein neues Couvert…
Schritt 2: Quadrate x4
Vier Postkarten mit abstrakten Quadraten. Handgezeichnet, ein Teil der Quadrate sind zusätzlich eingefärbt. Jeweils eines der Quadrate ist mit einem ⬤ markiert.
Relativ schnell kam K2 darauf, was das darstellen soll (Lösung, wir haben vier derartige Teile in der Wohnung.)
Mögliche Variante: Kombinieren mit 4×4-Sudokus.
An jeder der markierten Stellen befand sich ein Teil eines alchemistischen Symbols versteckt, sowie zusätzlich eine weitere Postkarte mit einem weiteren Teil des Grundrisses, markiert mit einem ⬟.
Schritt 3: Ausmalbild
An der nächsten markierten Stelle befindet sich ein einfaches Ausmalbild: Malt man alle mit X markierten Flächen aus, ergibt sich ein weiteres alchemistisches Symbol.
Das Ausmalbild habe ich von Hand erstellt: Das Symbol gross gezeichnet, dann zusätzliche Linien eingefügt, am Schluss die Flächen markiert.
Neben dem Ausmalbild befindet sich erneut ein Ausschnitt aus dem Grundriss mit einer ▲-Markierung.
An diesem Ort versteckt sich ein Worträtsel: Im Buchstabenfeld oben müssen die aufgelisteten Wörter horizontal und vertikal gefunden und eingekreist werden. Vier der im Feld markierten Buchstaben werden mit eingekreist. In der richtigen Reihenfolge ergeben sie eines der alchemistischen Elemente auf der Symbolkarte.
Das Buchstabenfeld habe ich in Apple Pages zusammengestellt indem ich das #-Zeichen in regelmässigen Abständen auf eine Zeile schrieb, diese Zeile mit genügend Abstand wiederholt kopierte und das Dreieck darüber legte. Danach trug ich die Suchwörter ein. Zum Schluss ersetzte ich alle übrigen #-Zeichen mit zufälligen Buchstaben.
Neben dem Worträtsel befand sich auch noch ein vierter Ausschnitt des Grundrissen mit einer ⬛-Markierung.
Schritt 5: Schrauben und Schrauber
In jedem meiner Rätselparcours gibt es immer ein Rätsel auf dessen Kreativität ich besonders stolz bin. Voilà:
Am nächsten Ort versteckt finden sich zwei zusammengeschraubte Holzbretter, ein Akkuschrauber und ein Set von Einsätzen („Bits“). Ein Stück Papier glüsselet zwischen den Brettern hervor.
Verwendet sind drei verschiedene Schrauben (Grosse Kreuzschlitz, klein und grosse Torx) zu denen jeweils nur genau ein Bit passt. Jedes Bit ist mit farbigen Klebeband markiert.
Ich habe allerdings vor dem Verstecken dieses Rätsels ein Bit noch entfernt: Die Kreuzschlitzschraube hätte sich mit zwei verschiedenen Bits herausschrauben lassen. Ich wollte nicht, dass das Rätsel so unnötig ambivalent wurde.
K2 hat sofort kapiert dass das Papier raus muss und fand relativ schnell die richtigen Bits. Für den Moment ignorierte er die Farbmarkierungen allerdings noch. Sie würden aber in Kürze wichtig werden.
Schritt 6: Das X markiert den Punkt
Das aus den Holzbrettern befreite Papierstück hat die Form eines stilisierten X’s mit vier Aussparungen in der Form der vier Ortsmarkierungen. Legt man es auf die korrekt arrangierten Grundrisskarten zeigt die fünfte Markierung auf einen weiteren Ort in der Wohnung.
Dort befindet sich unsere Spielzeugtruhe und darin…
Schritt 7: Alchemiewürfel
Eine Puzzlebox, dekoriert mit alchemistischen Symbolen auf vier Seiten. Die Kreise an der Seite lassen sich drehen. Ist die richtige Kombination eingestellt, lässt sich oben der Deckel herausziehen.
Die Box ist eine leicht modifizierte Variante vom Alchemist’s Cube auf Thingieverse, 3d-gedruckt mit PLA-Filament in verschiedenen Farben und mit etwas Heissleim zusammengehalten.
Meine Modifikation: Auf der Oberkante habe ich auf jeder Seite jeweils eine der Ortsmarkierungen (⬛, ▲, ⬟, ⬤) angebracht.
Die Alchemiesymbole auf den Kreisen entsprechen jenen der Symbolkarte aus Schritt 1:
Übersetzt aus der englischen Vorlage und einige Begriffe leicht angepasst, so dass sie zu meinen Rätseln passen. Damit sind die Symbole allerdings nicht mehr 100% alchemistisch korrekt. :-)
Um die Box zu öffnen, musste K2 alle Lösungen aus den vorherigen Rätseln kombinieren und auf der jeweiligen Seite einstellen:
⬤
Das zusammengesetzte Symbol aus den Quadraten
⬟
Die ausgemalte Flächen ergeben das nächste Symbol
▲
Die eingekreisten Buchstaben formen ein Element aus der Liste
⬛
Die Kombination der drei Farben der verwendeten Bits entsprechen einem Element der Liste
Ich habe versucht die Ortsmarkierungen in jedem Rätsel wiederholt anzuwenden (Fünfeckiges Ausmalrätsel, dreieckiges Buchstabenfeld etc.) um diese Assoziation so klar wie möglich zu machen. Kleiner Patzer diesbezüglich: Die Farbkombination auf der Symbolkarte hätten quadratisch sein sollen.
K2 hatte die drei ersten Symbole sofort gefunden und eingestellt. Nur das vierte forderte ihn heraus. Zum Glück war K3 etwas aufmerksamer und hatte ihn auf die Farbmarkierungen an den Bits aufmerksam gemacht. Indem er die Schrauben nochmals mit den Bits verglich, fand er die korrekte Farben und dadurch das letzte Alchmiesymbol.
Abschluss
Im Innern des Würfels befindet sich eine kleine Süssigkeit mit einer darumgewickelten Nachricht. Die Nachricht weist leicht kryptisch („Post aus der Zukunft“) auf den Aufenthaltsort des effektiven Geburtstagsgeschenk für K2 hin, den Briefkasten.
Mögliche Variante: Die Nachricht hätte natürlich noch viel kryptischer sein können, als erneutes Reimerätsel oder Kreuzworträtsel etc. Aber ich wollte an dieser Stelle den Parcours nicht künstlich verlängern.
Ein weiterer erfolgreicher Abschluss. K2 ist glücklich.
Nur für mich geht die Arbeit weiter, K3’s Geburtstag ist schon bald…
Das Halbtax PLUS-System der SBB ist etwas kompliziert und der Name irreführend: Ein Halbtax ist nicht enthalten und muss separat erworben werden. (Und nein, man kann ein Halbtax nicht mit dem Halbtax PLUS-Guthaben bezahlen.)
Blickt man erst mal durch ist für gelegentliche ÖV-Benutzer das kleinste Paket ein No-Brainer: Man kann (fast1) kein Geld verlieren und potentiell den Bonus einfahren.
Nur ich scheine zu viel Velo zu fahren und nicht genug den lokalen ÖV zu benutzen um mir den Bonus zu holen.
Geheimtipp: Würde man in die Nähe oder in die Bonuszone geraten, kann man vor Ablauf des Guthabens noch Tickets in der Zukunft kaufen und den Bonus so ausreizen.
Mit dem Halbtax PLUS können nur persönliche Tickets gekauft werden, die Libero Mehrfahrtenkarten mit Rabatt gehören nicht dazu. Deshalb habe ich im letzten Jahr durch den Erwerb von Libero-Einzeltickets leicht mehr bezahlt. Im Dezember 2026 wird dieser Rabatt leider abgeschafft. ↩︎
Der Chor feiert dieses Jahr sein 25. Jubiläum und präsentiert zusammen mit unserem slowenischen Partnerorchester Cantabile einen spektakulären Querschnitt aus unserem musikalischen Schaffen.
Persönlich bin ich seit 2006, also exakt 20 Jahre dabei. Wer uns in dieser Zeit gehört hat, ist eingeladen einige altbekannte Werke wieder zu erleben.
Wer mich 20 Jahre verpasst hat, hat hier die Gelegenheit das nachzuholen…
Freitag, 8. Mai 2026, 20:30, Petruskirche Bern (Mit Barbetrieb)
Samstag, 9. Mai 2026, 20:30, Petruskirche Bern (Mit Barbetrieb)
Wenn es um Videospiele geht, ist mein Geschmack sehr selektiv. Ich versuche meine beschränkte Gaming-Zeit sehr bewusst einzusetzen. Das Übersetzungs-Rätelspiel Chants Of Sennaar hat sich gelohnt: Guter Schwierigkeitsgrad, angenehme Steuerung, wunderschöne Grafik und eine Länge von ca. acht Stunden machten das zu einem perfekten Spiel für mich. Gerne wieder.
Würdest du das Buch nochmals lesen? Würdest du dir den Film nochmals ansehen? Würdest du dir dieselbe Tasche nochmals kaufen?
Ja. Ich hatte mir 2017 meine erste VelotascheOrtlieb Backroller Core gekauft und war begeistert. Jetzt, neun Jahre später hat sie ihr Lebensende erreicht und ich habe mir dasselbe Modell in rot wieder gekauft.
Material und Handhabung sind ausserordentlich gut, insbesondere der einfache Verschluss hat es mir angetan. Einzig eine Innentasche vermisse ich etwas. Andere Modelle verfügen zwar über eine, haben dafür aber komplizierte Riemenverschlüsse. Deshalb bleibe ich beim soliden Basismodell.